Cup ‘n‘ Cake: Das kleine Naschwunder

#WhiteDay #14.März #PerfektesGeschenk

Der Cupcake, oder auch passenderweise Fairycake genannt, ist ein kleiner Kuchen, der in einer tassengroßen Backform gebacken wird.

Doch was macht den Cupcake zum Cupcake?

Im Gegensatz zu Muffins oder Brownies, wird der Cupcake mit einem Guss oder einer Cremehaube versehen. Oben auf dieser Cremehaube folgen weitere Dekorationen, wie Zuckerperlen, Schokostücke, Marshmallows oder Obst. Dabei gilt: je schöner und aufwendiger ein Cupcake dekoriert ist, desto eher fällt er Käufern ins Auge. Die leckere Cremehaube besteht klassischerweise aus Frischkäse oder Buttercreme, und wird mit einem Spritzbeutel elegant auf den Cupcake platziert. Heutzutage ist er für die meisten Cafés und Konditoreien kaum noch wegzudenken! Cupcakes verzieren Schaufenster und sprechen so bunte, süße & leckere Kundeneinladungen aus. Ob als Mitbringsel zum Kaffee & Kuchen oder als kleiner Glückwunsch zum Geburtstag, der Cupcake findet immer einen Weg in die Hände der Käufer.

Doch woher stammt der Trend?

Herbst 1996, die kleine Bäckerei Magnolia Bakery, die mitten im New Yorker Zentrum steht,  beginnt ihre kleinen gebackenen Kuchen, noch Muffins, mit bunten Streuseln und Buttercremehauben zu versehen. Flott wurden die kleinen Naschwunder populär und es bildeten sich 1997 regelrechte „Schlangen“ vor der Magnolia Bakery. 1999 berichtete die New York Times in einem kurzen Artikel über die zunehmende Popularität von Cupcakes, und nannte dabei auch mehrere New Yorker Bäckereien, die diese mittlerweile im Sortiment hatten. Ein regelrechter Cupcake-Trend  entfaltete sich von Amerika, und Großbritannien zu uns nach  Deutschland – Cupcakes werden mittlerweile überall gekauft und „genascht“.

Wann verschenken wir am liebsten Cupcakes?

Die kleinen Naschwunder werden am liebsten zu Geburtstagen, Hochzeiten und natürlich Valentinstag gebacken. Aber auch heute zum White- Day können die kleinen Tassenkuchen prima verschenkt werden!

Der White- Day (Howaito dé), ist der japanische Feiertag, an dem Männer sich bei Ihren Frauen für die kleinen gebackenen Süßigkeiten, die sie zu Valentinstag erhalten haben, bedanken können. Der White- Day wurde im Jahre 1977 von einem japanischen Konditor ins Leben gerufen.

Warum heißt er „White- Day“?

Dafür gibt es einen sehr plausiblen Grund: Vorwiegend wurde weiße Schokolade, Marshmallows und ähnliche weiße Süßigkeiten am 14. März gekauft und an die Frauen verschenkt. Doch nun geht es eher um die Geste, als um die Farbe und es werden allerlei Süßigkeiten und Nachwunder verschenkt.