Pasta passt prima!

Liebt ihr auch Nudeln genauso sehr wie wir?

Nudeln passen einfach immer, egal zur welcher Jahreszeit. Nudelgerichte gibt es in den verschiedensten Varianten, ob mit Pesto, Tomatensoße oder klassisch mit Bolognese, sodass jedermann etwas Passendes für sich findet.

Doch was macht eine Pasta zu einer guten Pasta?

Eigene Herstellung und eine frische Zubereitung sprechen für sich. Auch das die Pasta ohne Zusatzstoffe hergestellt wird ist ein Vorteil für die optimale Pasta.

Stuttgarter aufgepasst! :

„Pasta Baby“ verbindet diese ganzen Elemente und zählt aufgrund dessen zu einen meiner Lieblings-Pasta- Lieferanten. Bei „Pasta Baby“ können selbst Veganer zugreifen, da die Nudeln ganz ohne Ei hergestellt werden.

 

Hab ich euer Interesse geweckt?

Dann schaut doch mal bei Pasta Baby: www.pastababy.de

 

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Cocktails so bunt wie das Leben

Von A, wie Absinth Sour, über C, wie Cosmopolitan und M, wie Malibu Sunrise bis hin zu Z, wie Zombie, der großen Vielfalt von Cocktails sind keine Grenzen gesetzt.

Das Wort Cocktail beschreibt heutzutage typischerweise ein alkoholisches Mixgetränke, das aus mehreren, verschiedenen Zutaten und mindestens einer Spirituose besteht. Je nachdem welche Zutaten verwendet werden, bekommt der Cocktail den dazu passenden Cocktailnamen. Einige Cocktailnamen variieren von Stadt zu Stadt, andere sind wiederum so populär, dass sie Barkeeper auf der ganzen Welt kennen und immer gleich mixen.

Ob Grün, Rot, Blau oder Orange – Cocktails bieten ein prächtiges Farbspiel. Vielleicht ist auch das der Grund, warum sie „Cock“ „tails“ genannt werden, da sie bezüglich ihrer präsenten Farbkombinationen an die bunten „Hahnen“ „Schwänze“ erinnern.

Auf Veranstaltung und in Bars sind Cocktails nicht mehr wegzudenken. Sie verzieren die Tabletts der Kellner und geben Fotos das gewisse Etwas. Barkeeper schaffen es mit ihren „Cocktailgriffen“ Highlights auf einer Veranstaltung zu zaubern, indem Sie die Cocktailgläser verschieden dekorieren oder den Cocktailshaker wie wild durch die Gegend werfen.

Mix dir doch selbst deinen Lieblingscocktail und benenne ihn nach deinem größten Wunsch oder nach einem Fabelwesen.

Als Anreiz gibt’s hier zwei meiner Lieblingscocktails:

(1)    Fyling Kangaroo

2cl Wodka

2cl Rum

2cl Kokossirup

2cl Sahne

6cl Ananassaft

6cl Orangensaft

1cl Vanillelikör

(2)    Mojito

1 halbe Limette

2 Löffel Rohrzucker

7 Blätter frische Minze

4cl Rum

4cl Sodawasser

2cl Ginger Ale

Crushed Ice

 

 

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Cup ‘n‘ Cake: Das kleine Naschwunder

#WhiteDay #14.März #PerfektesGeschenk

Der Cupcake, oder auch passenderweise Fairycake genannt, ist ein kleiner Kuchen, der in einer tassengroßen Backform gebacken wird.

Doch was macht den Cupcake zum Cupcake?

Im Gegensatz zu Muffins oder Brownies, wird der Cupcake mit einem Guss oder einer Cremehaube versehen. Oben auf dieser Cremehaube folgen weitere Dekorationen, wie Zuckerperlen, Schokostücke, Marshmallows oder Obst. Dabei gilt: je schöner und aufwendiger ein Cupcake dekoriert ist, desto eher fällt er Käufern ins Auge. Die leckere Cremehaube besteht klassischerweise aus Frischkäse oder Buttercreme, und wird mit einem Spritzbeutel elegant auf den Cupcake platziert. Heutzutage ist er für die meisten Cafés und Konditoreien kaum noch wegzudenken! Cupcakes verzieren Schaufenster und sprechen so bunte, süße & leckere Kundeneinladungen aus. Ob als Mitbringsel zum Kaffee & Kuchen oder als kleiner Glückwunsch zum Geburtstag, der Cupcake findet immer einen Weg in die Hände der Käufer.

Doch woher stammt der Trend?

Herbst 1996, die kleine Bäckerei Magnolia Bakery, die mitten im New Yorker Zentrum steht,  beginnt ihre kleinen gebackenen Kuchen, noch Muffins, mit bunten Streuseln und Buttercremehauben zu versehen. Flott wurden die kleinen Naschwunder populär und es bildeten sich 1997 regelrechte „Schlangen“ vor der Magnolia Bakery. 1999 berichtete die New York Times in einem kurzen Artikel über die zunehmende Popularität von Cupcakes, und nannte dabei auch mehrere New Yorker Bäckereien, die diese mittlerweile im Sortiment hatten. Ein regelrechter Cupcake-Trend  entfaltete sich von Amerika, und Großbritannien zu uns nach  Deutschland – Cupcakes werden mittlerweile überall gekauft und „genascht“.

Wann verschenken wir am liebsten Cupcakes?

Die kleinen Naschwunder werden am liebsten zu Geburtstagen, Hochzeiten und natürlich Valentinstag gebacken. Aber auch heute zum White- Day können die kleinen Tassenkuchen prima verschenkt werden!

Der White- Day (Howaito dé), ist der japanische Feiertag, an dem Männer sich bei Ihren Frauen für die kleinen gebackenen Süßigkeiten, die sie zu Valentinstag erhalten haben, bedanken können. Der White- Day wurde im Jahre 1977 von einem japanischen Konditor ins Leben gerufen.

Warum heißt er „White- Day“?

Dafür gibt es einen sehr plausiblen Grund: Vorwiegend wurde weiße Schokolade, Marshmallows und ähnliche weiße Süßigkeiten am 14. März gekauft und an die Frauen verschenkt. Doch nun geht es eher um die Geste, als um die Farbe und es werden allerlei Süßigkeiten und Nachwunder verschenkt.

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Online-Shopping mal anders: Brot bestellen im Internet

Lebensmittel  im Internet bestellen – in der letzten Zeit hat dieser Trend immer wieder für reichlich Wirbel gesorgt. Können die Lebensmittel wirklich frisch sein und pünktlich geliefert werden, die dann beim Kunden ankommen?

Können Sie – das beweisen immer mehr Onlineshops für Lebensmittel, die dem modernen Konsumenten den Gang in den Supermarkt ersparen. Neuerdings muss nicht einmal mehr das frische Brot beim Bäcker um die Ecke besorgt werden, sondern kann bequem von zu Hause aus im Onlineshop bestellt werden.

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